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    Über mich – Robert Pap – zwischenmenschlich

     

    Menschen, die mich gut kennen, merken amüsiert an, dass mich nichts aus der Ruhe bringt.
    Das hängt vielleicht damit zusammen,  dass ich vor nichts mehr Angst habe
    und die Neugierde eines Kindes wieder erlernt habe.
    Wenn man öfters ins kalte Wasser gesprungen ist, dann ist selbst lauwarmes Wasser wärmend.

     

    Ich schreibe hier so offen, weil ich neugierig bin, ob Sie sich von der Ehrlichkeit anstecken lassen.
    Ich dachte in meinen vergangenen zwei langen Beziehungen jedes Mal, ich hätte den Zenit erreicht.
    Doch es ist wie beim Tauchen.  Wenn Sie im trüben Süßwasser tauchen
    und noch nie im Meer unter Wasser waren,  dann finden Sie den See auch aufregend.

     

    Es fehlt Ihnen vielleicht die Erfahrung, einen Vergleich herzustellen.
    Doch gibt es viele Menschen, die vor lauter Angst wieder enttäuscht zu werden,
    lieber alleine leben und ihre Verletzungen unbewusst weitergeben.

     

    Und was mich immer sehr betroffen macht ist, wie viele Menschen überhaupt noch
    nie tauchen (=verliebt) waren, aber nach außen ein scheinbar glückliches Leben leben.
    Doch in Wirklichkeit ist es innen bei vielen Menschen leer und außen ist ein Image
    aufpoliert.

     

    Das ist so anstrengend! Über diese Leere trauen sich die wenigsten Menschen zu reden
    und sie werden immer einsamer, trauriger und stumpfen letztendlich ab.

     

    Schauen Sie sich ältere Menschen einmal genauer an
    und lesen Sie deren Lebensenttäuschungen in den Gesichtern.
    Mein Aufruf an Sie: Legen Sie Ihre Masken ab und staunen Sie, wie leicht und
    fröhlich das Leben sein kann. Es braucht Mut dazu, viel Mut.
    Aber es lohnt sich, sein wahres Ich zu leben.

     

    Einmal die Woche ein Gespräch, ein Spaziergang und in wenigen Wochen sieht Ihr Leben anders aus.
    Dieses angstfreie Leben weiterzugeben, sehe ich als eine meiner Aufgaben.